03/12/2025
Liebe Gäste,
wie sich wahrscheinlich schon rumgesprochen hat, modernisieren die „Uckermärkischen Bühnen“ ab 2026 für 2 Jahre das große Haus. In diesem Zusammenhang sind viele Fragen, in Bezug auf das „Hugo“ entstanden. Wir möchten hier die Gelegenheit nutzen, um die wichtigsten zu beantworten.
Was wird gemacht?
Das Hauptgebäude der „Uckermärkischen Bühnen“ wird in den Jahren 2026 und 2027, unter denkmal- und brandschutztechnischen Vorgaben modernisiert. Dies betrifft besonders den gesamten Eingangs-, Büro- und Kassenbereich, die Fassade sowie die technischen Anlagen (Lüftung, Elektro, Heizung).
Ist das „Hugo“ von den Umbaumaßnahmen betroffen?
Das „Hugo“ ist von den Umbaumaßnahmen direkt und indirekt betroffen. Das heißt, dass einerseits direkte räumliche Änderungen durchgeführt werden, andererseits die Strom- und Wasserversorgung unterbrochen wird. Darüber hinaus ist das gesamte Gebäude als Baustelle abgesperrt.
Wie lange ist das „Hugo“ geschlossen?
Das „Hugo“ wird während der gesamten Sanierung geschlossen bleiben. Das Ende der Arbeiten ist für Silvester 2027/28 geplant. Sollte es zu keiner Verzögerung kommen, eröffnen wir wieder im Januar 2028.
Kommt ihr wirklich wieder?
Es gibt eine vertragliche Vereinbarung, mit den „Uckermärkischen Bühnen“, dass wir die Räumlichkeiten wieder bekommen. Bereits jetzt wird der neue Tresen geplant, woran sich auch die Umbaumaßnahmen orientieren. Also ja, wir kommen neuer, größer, besser und vor allem wirklich wieder!
Was verändert sich im Hugo?
Die wesentlichen baulichen Änderungen betreffen die Toiletten und den Gastraum. Die Toiletten werden größer und bekommen einen Zugang von außen. So das Besucher der Odertalbühne diese benutzen können, ohne erst durchs „Hugo“ zu müssen. Der Gastraum wird größer, da wir einen Teil vom Nebenraum dauerhaft dazubekommen. Der neue Tresen wird optimaler den Raum nutzen. Dadurch gibt es mehr Platz zwischen Glasfront und Tresen.
Macht ihr in der Zwischenzeit eine Übergangsbar auf?
Nein wir machen zwischendurch keine Bar auf. Ich habe mich aus mehreren Gründen dagegen entschieden. Zum einem ist es schwierig eine Lokation zu finden, wo man im Sommer nach 22 Uhr in einer Gruppe draußen sitzen kann, ohne Anwohner zu belästigen. Zum anderen haben wir aufgrund unserer breiten Angebotspalette hohe Ansprüche an Lagerplatz, Kühlmöglichkeiten und Zubereitungsfläche. Dafür müsste ich mehr investieren, als wir in zwei Jahren realistisch herausarbeiten können. Diese Ressourcen stecke ich lieber in das neue „Hugo“., um dort ein dauerhaftes Angebot zu sichern. Allerdings werden wir vermehrt auf verschiedenen Events mit einer mobilen Bar vertreten sein.
Was machst du dann die 2 Jahre?
Neben mobilen Veranstaltungen auf Dorf- und Stadtfesten, Hochzeiten, Abibällen, Geburtstagen und sonstigen Veranstaltungen, möchte ich gerne in verschiedenen Bereichen tätig sein. Dazu gehört sowohl Gastronomie und Veranstaltungsservice als auch handwerkliche Tätigkeiten und Landwirtschaft. Falls letztes irritiert, dies ist mein gelernter und zum Teil studierter Beruf. Damit ich zwischendurch so viele mobile Veranstaltungen wie möglich annehmen kann, ist es mein Plan mich in diesen Bereichen nicht anstellen zulassen, sondern als Selbstständiger meine Arbeitskraft als Dienstleistung anzubieten. Dies hat für die Betriebe den Vorteil, dass sie mich nur dann holen, wenn sie mich brauchen und für mich, dass ich frei in meiner Planung bin. Ich kann Termine für Veranstaltungen annehmen, ohne diese erst von meinem Arbeitgeber absegnen lassen zu müssen. Außerdem habe ich die Möglichkeit in verschiede Strukturen reinzuschauen und gegeben falls bestimmte Elemente und Abläufe später zu übernehmen.