Tönsbergwacht

Tönsbergwacht ⛰️ Berg heil! ⛏️
Willkommen bei der ältesten Juxtruppe in der Oerlinghauser Schützengesellschaft! Daher wurde auch bereits 1966 die Bergwacht gegründet.

Das Teutoburger Zentralmassiv, Tönsberg (von Norditalienern scheinbar auch „Monte Töns“ genannt), ist mit seinen imposanten 334m nicht zu unterschätzen. Anspruchsvolle Klettersteige, eine gefährliche Nordwand, das berauschende Bergpanorama der Gipfel-Restauration sowie die damit verbundenen überraschenden Wetterumschwünge machen den Bergsteigern das Leben schwer. Zu den Aufgaben gehört neben zahlr

eichen Aktionen zum Schützenfest und anderen derartigen Veranstaltungen natürlich in erster Linie die Höhenrettung in gemäßigten Höhen. Ausrüstung und Ausbildung für die Bergung in unwegsamem Gelände, dem zentralen Gedanken des Rettungsdienstes der Tönsbergwacht, sind für Höhenrettungseinsatze optimal geeignet. Regelmäßiges Training im Klettersport (während des Aufstiegs zu unseren monatlichen Hüttenabenden) sowie regelmäßige Übungen sorgen für einen hohen Ausbildungsstand der Mitglieder. Jedes aktive Bergwachtmitglied ist für die Höhenrettung ausgebildet. Hier unterscheiden wir uns deutlich von anderen Rettungsorganisationen. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis an alle:
Im akuten Fall von Bergnot, Seenot oder Schützenfest sollte die Bergwacht umgehend alarmiert werden. Dies kann auf zwei Arten geschehen.
1. Durch Schreiben einer Postkarte an die Tönsbergwacht Oerlinghausen, Stichwort „Notruf“, Hauptstraße 55a, 33813 Oerlinghausen oder
2. Durch lautstarkes Brüllen des allgemein bekannten Alarmierungsrufes: „Ein dreifach kräftiges Berg Heil, Berg Heil, Berg Heil“ (und diese Runde war wieder umsonst...) Wenn wir nicht gerade in unserer Bergwachtkluft mit Lederhose, sondern in der Uniform der Oerlinghauser Schützengesellschaft unterwegs sind, dann erkennt man uns an dem Edelweißwappen, welches wir an der Uniform auf dem rechten Oberarm tragen. Das Edelweiß (lat.: Leontopodium alpinum) gilt als die Königin unter den Alpenblumen. Sie gehört zur Familie der Korbblütler und steht, wie viele Alpenblumen, unter Naturschutz. Das Edelweiß liebt sonnige, kalkreiche Rasenhänge wie den Oerlinghauser Tönsberg, wächst aber auch in Felsspalten bis zu 2.500 Meter. Die eigentliche Heimat dieser Pflanze liegt im Bereich des Himalaya. Während der Eiszeiten konnte sie in den Alpenraum einwandern und bis heute im Hochgebirge wie dem Teutoburger Wald überleben. Das Edelweiß ist zum Wahrzeichen des Alpinismus geworden.

22/02/2026
Schützenfestmontag 2025 – Wenn der Rathausplatz bebt🤩 Die Tönsbergwacht bringt den Schlagermove nach OerlinghausenWas ha...
13/12/2025

Schützenfestmontag 2025 – Wenn der Rathausplatz bebt

🤩 Die Tönsbergwacht bringt den Schlagermove nach Oerlinghausen

Was haben Helene Fischer, holländische Fußballfans und ein entschlossen schunkelnder Rathausplatz gemeinsam? Genau: Die Tönsbergwacht Oerlinghausen, die auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll bewies, dass man selbst bei Starkregen noch Party machen kann – solange irgendwo ein Festwagen mit Dach steht.

Mit einem aufwendig gestalteten Wagen, so bunt wie ein Kasten Mischbier und so laut wie die Diskussionen am Bierwagen kurz vor Zapfenstreich, rollte die Bergwacht am Schützenfest-Montag auf den Rathausplatz ein. An Bord: DJ Sven Graff, der Mann, der den Begriff „erstklassig“ neu definierte – nämlich als die Lautstärke, bei der sogar Roland Kaiser im Nachbarort rhythmisch zuckt. 🔊

🎤 Moderation mit Humor – und einer Frage, die das ganze Jahr trägt

Trotz wackliger Knie und wackliger Wetter-App wagte Moderator Peter Adam am frühen Montagmorgen die Eröffnungsmoderation.

Mit einem dröhnenden:
„Guten Morgen, Oerlinghausen! Guten Morgen, Schützenbrüder, Schützenschwestern und feierwütige Frühaufsteher!“
begrüßte Adam die tapferen Schützinnen und Schützen, die dem strömenden Regen trotzten – teilweise freiwillig, teilweise aus mangelnder Fluchtgeschwindigkeit. 🌧️

Das diesjährige Motto der Tönsbergwacht: „Warum hast du nicht Nein gesagt?“
Ein Schlagertitel, der sich laut Adam sowohl für Bürgermeisterkandidaturen, Königs- und Bierkönigspaare als auch für besonders ambitionierte Trinkstatistiken eignet.
Beweisstück A mit großformatigem Foto am Festwagen: Schützenbruder Suffmann, der nach 37 Bier am Montagmittag erneut demonstrierte, dass auch ein Mensch mit Promille ein Mahnmal sein kann.
Wir weisen vorsorglich darauf hin: Jede Ähnlichkeit zu real existierenden Suffmännern ist rein zufällig und alkoholbedingt.

👍 Ramba-Zamba – auch mit verkürztem Programm

Obwohl der Regen den Rathausplatz kurzzeitig in ein natürliches Kneippbecken verwandelte, gab die Tönsbergwacht alles, was der Wetterbericht zuließ:
Helene-Fieber, Hüftschwünge und jede Menge Glitzer – letzteres hielt dank Feuchtigkeit besonders gut.

Nach dem Auftritt des drittklassigen Tenors im letzten Jahr („Grüße an die Vümfte!“), präsentierte man stolz die diesjährige Verstärkung:
Erstklassiger DJ, viertklassige Showtanztruppe – perfekte Kombination. 🎶🪩

🕺 Die große Choreo: Links! Rechts! Und alle gleichzeitig durchnässt!

Als Höhepunkt übernahm Wolfgang Blume das Kommando, um die lange einstudierte Choreografie zum berühmt-berüchtigten Links-Rechts-Song der holländischen Fußballfans anzuleiten. 📢
Was dabei herauskam?
Eine Mischung aus Tanz, Gruppentraining und leichtem Aquaplaning – aber mit Begeisterung! 💦

Unterstützt wurde die Bergwacht stilecht von den Montagmorgen-Wibbelweibern, die trotz Wind, Wetter und Wimperntusche in Auflösung zeigten, warum sie ihren Namen mehr als verdient haben. 💃

🚜 Der Umzug zum Festplatz – die trockenste Entscheidung des Tages

Nachdem der Regen die Darbietung kürzer gestaltete als die Aufmerksamkeitsspanne eines Schützenfestbesuchers um 3 Uhr morgens, drängte alles, was laufen, schunkeln oder sich an einem Wettermantel festhalten konnte, auf den Festwagen.
Dieser bot nicht nur Schutz vor dem Regen, sondern auch das authentische Gefühl einer Schlager-Sardinenbüchse.

In dieser kuscheligen Konstellation setzte sich der Festwagen zum Festplatz am Steinbült in Bewegung – begleitet von viel Gelächter, Gesang und der festen Überzeugung, dass man im nächsten Jahr sicher auch nicht Nein sagen wird.

👉 Fazit

Die Tönsbergwacht hat es wieder getan:
Sie hat den Montag gerettet, den Regen ignoriert und den Rathausplatz zum Beben gebracht. 💪
Der Schlagermove in Oerlinghausen?

Ein voller Erfolg – nass, laut und herrlich schräg. 🥳

Ende der Meldung – die Tönsbergwacht empfiehlt: Schon jetzt mit dem Dehnen für 2026 beginnen.

👑 Bergwachtschießen 2025 🏆Plötzlich ging es ganz schnell! Nur rund eine Viertelstunde legten wir bei unserem alljährlich...
19/09/2025

👑 Bergwachtschießen 2025 🏆

Plötzlich ging es ganz schnell! Nur rund eine Viertelstunde legten wir bei unserem alljährlichen Bergwachtschießen auf den Restadler an bis Bastian Dawitz ihn aus dem Kugelfang löste und damit unser neuer Bergwachtkönig wurde. Er wusste wohl genau, wo er treffen musste, schließlich hatte er den Adler vorher aufgehangen. 🦅

Das Schießen auf die Insignien zuvor zog sich über zwei Stunden hin. Hier waren Bernd Laube (Apfel), Alexander Scherlich (Zepter) und Markus Höhne (Krone) erfolgreich. 🍎

Nachdem im letzten Jahr mit einem kleinen Regenschirm als Sonnenschutz experimentiert wurde, kam nun eine professionelle Sonnenschirm-Mülltonnen-Konstruktion zum Einsatz. ⛱

Beim anschließenden Pokalschießen mit dem Luftgewehr setzte sich Peter Adam mit einem fast perfekten Ergebnis durch. Mit der Pistole war Frank Dawitz erfolgreich. Die zahlreichen Schießereien als Polizist im westlichen Vorort Oerlinghausens zahlen sich halt aus! 🔫

Bei erstaunlich gutem Wetter gab es noch ordentlich Starnberger Helles vom Fass und ein hervorragendes Spanferkel aus dem Hause Janz Eventgastronomie für das leibliche Wohl. 🐷

TBW in Schießlaune 🔫Am 1. Februar trafen sich über 20 Bergwächter und ihre Partnerinnen zum lockeren Schießabend auf dem...
07/02/2025

TBW in Schießlaune 🔫

Am 1. Februar trafen sich über 20 Bergwächter und ihre Partnerinnen zum lockeren Schießabend auf dem seit letztem Jahr durch eine elektronische Schießanlage der Firma Meyton aufgewerteten Schießstand der OSG. Mit dieser Beteiligung platzte der Vorraum des Schießstands ab 16 Uhr fast aus allen Nähten. Das war für die Stimmung aber keinesfalls abträglich. Gespannt verfolgten alle Anwesenden live jeden einzelnen Schuss und hatten dabei gute Unterhaltung. Geschossen wurde zunächst auf eine Wertungsscheibe mit dem Luftgewehr auf 10 m Entfernung. Dabei konnten einige Bergwächter mit sehr guten Ergebnissen aufwarten, andere wiederum taten sich schwer - vermutlich, weil sie zuvor noch zu wenig Beruhigungsschluck getrunken hatten. Besonders zielsicher tat sich Bastian Dawitz hervor, der den Schießabend organisiert hatte. An seine 98 von 100 Ringe kam niemand sonst heran. Auf dem Treppchen landeten außerdem Udo Heidsiek und Patrick Bockwinkel.

Auch kulinarisch waren die Bergwächter an diesem Abend bestens versorgt: neben jeder Menge Kaltgetränke wurden Würstchen gegrillt und mit selbst gemachten Salaten und Baguettes ergänzt. Nach dem ereignisreichen Ausflug auf dem Tönsberg im letzten November waren zudem auch einige angebrochene Spirituosensorten wieder "aufgetaucht", die es noch zu vernichten galt.

In einer zweiten Schießrunde ging es später darum, auf einer sogenannten Glücksscheibe mit 10 Schuss auf ein Gesamtergebnis nahe der 0 zu kommen. Auf dem 6x6 Felder großen Schachbrettmuster dieser Scheibe gab es nämlich sowohl positive Zahlen zu treffen als auch negative. So manch ein Bergwächter bewies dabei neben der ruhigen Hand auch mathematisches Geschick im Kopfrechnen. Bastian Dawitz wurde sogar unterstellt, einen Taschenrechner benutzt zu haben, aber das Gerücht ließ sich nicht bestätigen. Nur vereinzelt kam es zu schweren Ausfällen in der Rechenmatrix (oder beim Augenlicht), weswegen auch sehr hohe oder niedrige Ergebnisse auftraten. Einige der besten Schützen hatten tatsächlich "genullt" und durften sich nun in einem kleinen Stechen messen, um den Sieger zu ermitteln. Dabei ging Claudius Blume siegreich hervor: Er verdiente sich damit einen 50 €-Gutschein der Luftsportschule Gerhart Berwanger für eine Ballonfahrt. Hoffen wir, dass er beim Einlösen auch aus diesen luftigen Höhen, die für Bergwächter ja nicht ungewöhnlich sind, heile wieder herunterkommt.

Abschließend verlieh Thorsten Kerkhoff noch den TV-Orden an Tobi Linnenbürger, der sich diesen durch seine Leistungen bei "Brot und Spiele" auf dem Tönsberg zuletzt redlich verdient hatte.

Insgesamt ging der Abend unter fröhlicher Stimmung zu Ende und die Anwesenden waren einhelliger Meinung, solch ein Ereignis beizeiten zu wiederholen.

Brot und Spiele aufm Berg ⛰️Bereits Ende November verbrachte unsere Eliteeinheit nach langer Zeit mal wieder einen ganze...
31/01/2025

Brot und Spiele aufm Berg ⛰️

Bereits Ende November verbrachte unsere Eliteeinheit nach langer Zeit mal wieder einen ganzen Tag auf unserem Hausberg. Zuerst stärkten wir uns im Berggasthof Tönsblick mit einem ordentlichen späten Frühstück mit Kaffee und Hopfentee. Nachmittags waren wir bei kaltem aber sonnigem Wetter auf dem Kammweg unterwegs. Hier gab es die volle Palette der Eis- und Feuerliköre aus der Brennerei Baumann zu verkosten. Bergwachtkönig Felix durfte als Zeichen seiner Würde einen selten schönen Vogel auf einer Stange durch die Gegend tragen, was auch zur Erheiterung der zahlreichen Spaziergänger beitrug.

Weit sind wir auf unserer Wanderung nicht gekommen, aber dafür gabs ein paar Spielchen unterwegs. Wir wissen nun grob, wie viele Bergwächter auf einen Quadratmeter passen und dass Alex der beste Kugelstoßer in unseren Reihen ist. Ein Teil spielte mehr oder minder erfolgreich das Spiel „Rotes Licht, grünes Licht“ (bekannt aus Squid Game). Der Rest hats nicht verstanden.

Nach Rückkehr in den Berggasthof gabs ein leckeres Buffet, reichlich Flüssigbrot und später noch einen kleinen Verkleidungswettbewerb, aus dem eindeutig Waldschrat Tobi als Sieger hervorging. Gleichzeitig wurde er auch direkt für eine weitere Auszeichnung gehandelt.

Schützenfestmontag 2024 – Die Töns-Hanf-Wacht im Einsatz 🪴💨In diesem Jahr befasste sich die Tönsbergwacht zum Schützenfe...
29/12/2024

Schützenfestmontag 2024 – Die Töns-Hanf-Wacht im Einsatz 🪴💨

In diesem Jahr befasste sich die Tönsbergwacht zum Schützenfest mit der Cannabis-Legalisierung der Ampel-Regierung. Bereits in den Wochen vor dem Schützenfest sorgte die Ankündigung der Neueröffnung eines Hanfstores und Coffee-Shops in einem leerstehenden Geschäft an der Hauptstraße für helle Aufregung in der Stadt. Schilder in den Schaufenstern wiesen auf die geplante Geschäftseröffnung der C. van Coes B.V. Amsterdam in Kooperation mit der Anbauvereinigung TBW e.V. und der Stadt Oerlinghausen hin. Bewerbungen für Erntehelfer, Dealer und Dreher sollten direkt an den Bürgermeister gesendet werden. In den sozialen Medien und auch in der Lokalzeitung gab es unzählige irritierte Spekulationen und entweder entsetzte oder auch freudige Kommentare zu der geplanten Eröffnung am 08.07.2024.

Am Schützenfestmontag war es dann endlich so weit. Bereits am frühen Morgen wurden einige zwielichtige Gestalten vor dem Geschäft gesichtet, die (leider vergeblich) auf Einlass hofften. Denn die eigentliche Eröffnung fand durch die Tönsbergwacht, oder heute auch Töns-Hanf-Wacht, vor großem Publikum auf dem Rathausplatz statt. Dort wurde gleichzeitig auch der neue Fachbereich für Bewusstseinserweiterung und Haushaltssicherung der Stadtverwaltung eröffnet.

Dank einer Idee der Anbauvereinigung TBW e.V. soll sich die Stadt die Cannabis-Legalisierung zu Nutze machen und so das Haushaltsloch zumindest etwas verkleinern, frei nach dem neuen Motto: „Kiffen für die Stadt!“

Dazu wurde auch gleich das neue Fachpersonal vorgestellt: Der neue Graskeeeper (Daniel Grüger), der sich um die empfindlichen Pflanzen kümmern wird, die Dealer Markus Höhne und Thorsten Kerkhoff, die bereits erste Produkte an das Publikum, an die versammelte Prominenz und an den Bürgermeister verkauften, sowie das Team Produktentwicklung und die neue Werbefigur, Maxijoint Felix Adam.

Wie bereits 2023 wurde die Veranstaltung wieder von zwei äußerst fragwürdigen Gestalten gestört. Ein altertümlich gekleideter Vollbartträger in Sandalen (Claudius Blume) und einem Protestschild mit der Aufschrift: „Bin ich Jesus? Wächst mir Gras aus der Tasche?“. Außerdem ein stadtbekannter Hackenporschefahrer (Chris Sauer), der „seine“ Bushaltestelle mit samt seinem Plastikstuhl für den heutigen Tag extra von der Detmolder Straße auf den Rathausplatz verlegt hatte.

Davon unbeeindruckt überreichte der TBW-Rechtsberater, Herr Dr. Wolfgang Blume, währenddessen einen nagelneuen Zollstock an die Bezirksbeamten der Polizei. Damit, so Blume, können die durch das neue Cannabis-Gesetz vorgeschriebenen Abstände zu Spielplätzen und Schulen exakt kontrolliert werden.

Zukünftig soll sich sogar das Schützenfest verändern, wie Moderator Peter Adam bekannt gab: Weed-Marken statt Biermarken, Tüten in Kompaniefarben oder auch ein rosa Flamingo anstelle des bisherigen Adlers. Ein erster Entwurf wurde auch gleich durch Flamingo-Träger Daniel Balke präsentiert. Demnächst heißt es also bei den Schützen nicht mehr „In ist, wer drin ist.“, sondern „In ist, wer high ist.“

Zum Schluss gab es noch ein kleines Geschenk an den Bürgermeister, der gerade erst seinen baldigen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben hatte. Ein Starter-Set mit drei jungen Cannabis-Pflanzen als Anschlussbeschäftigung oder als Basis einer neuen Geschäftsidee.

Und obwohl bis heute eigentlich genug „Gras“ über die Sache gewachsen sein sollte, gibt es immer noch Mitbürger/-innen, die in den sozialen Netzwerken nachfragen, was eigentlich aus der geplanten Eröffnung des neuen Hanf-Stores geworden ist …

Letzten Samstag stellten wir eine Station bei der 2. Oerlinghauser Bierpolonaise unserer geliebten Oerlinghauser Schütze...
04/10/2024

Letzten Samstag stellten wir eine Station bei der 2. Oerlinghauser Bierpolonaise unserer geliebten Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1590 e.V.. Wie schon zu Coronazeiten vor drei Jahren empfingen wir die Teams auf der Terrasse an unserem Hauptquartier in der Hauptstraße. Nach und nach versorgten wir die rund 100 Teilnehmer in 12 Teams mit herrlichem Herforder. Da die Teams die Wanderroute in zwei verschiedene Richtungen absolvierten, ergab es sich, dass wir gleichzeitig erste und auch letzte Station waren. Den Gruppen, für die wir die letzte Station waren, bescheinigen wir eine gelöstere Stimmung. 🍻

👑 Neuer Bergwachtkönig ist der Jüngste im Bunde: Felix Adam erlegte bei seiner ersten Teilnahme den Restadler! Zuvor hat...
13/09/2024

👑 Neuer Bergwachtkönig ist der Jüngste im Bunde: Felix Adam erlegte bei seiner ersten Teilnahme den Restadler! Zuvor hatten Arne Karbstein den Apfel, Frank Adam das Zepter (wie letztes Jahr) und Peter Adam die Krone abgeschossen. Die stark blendende Sonne stellte die Schützen vor eine besondere Herausforderung und so wurde mehr oder minder erfolgreich mit einem kleinen Regenschirm als Sonnenschutz hantiert. ⛱

🎯 Beim Pokalschießen auf Scheibe setzte sich Patrick Bockwinkel durch. Der Heinz-Meiser-Pokal befand sich zu dem Zeitpunkt leider in Corona-Quarantäne. Den hässlichen Pokal für den besten Pistolenschützen konnte wie schon letztes Jahr erneut Udo Heidsiek mit nach Hause nehmen. 🏆

☀️ Bei unverschämt gutem Wetter wurde am vermutlich letzten sommerlichen Tag des Jahres noch reichlich Helles auf dem Schützenplatz konsumiert. 🍻

Was ist denn da wieder los in unserer schönen Bergstadt?
04/07/2024

Was ist denn da wieder los in unserer schönen Bergstadt?

Mit großem Interesse hat der Vorstand der Oerlinghauser Schützengesellschaft den aktuellen NW-Bericht zum Coffeeshop in der Bergstadt zur Kenntnis genommen, der in Kürze dort eröffnet werden soll. "Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass jemand aus unseren Reihen etwas damit zu tun hat", erklärt Patrick Bockwinkel, 2. Vorsitzender der OSG. "Zum einen besteht unser bevorzugtes Naturprodukt, das wir Schützen bevorzugen, aus Hopfen - und nicht aus Hanf. Zum anderen ist in unserer Mitgliederdatenbank niemand mit dem Namen 'C. van Coes' bekannt. Und zu guter Letzt sind wir alle Nichtraucher", erläutert Bockwinkel. Da die Bewerbungen außerdem an den Bürgermeister gehen sollen, wird wahrscheinlich der Verwaltungschef hinter der berauschenden Geschäftsidee stecken. "Das macht auch insofern Sinn, da der Bürgermeister ja nicht mehr zur Wahl antritt und eine neue Beschäftigung braucht", sagt Bockwinkel. Am Schützenfestmontagmorgen werde er ihn auf dem Rathausplatz darauf ansprechen.

➡️ www.nw.de/lokal/kreis_lippe/uebersicht/23891424_Ominoese-Hanf-Geschaeftsidee-sorgt-fuer-Aufregung-in-Oerlinghausen.html

Gestern waren wir auf dem Polterabend von Jannis und Lisa im fernen Bergkirchen bei Bad Oeynhausen! Nach langer Zeit wur...
01/06/2024

Gestern waren wir auf dem Polterabend von Jannis und Lisa im fernen Bergkirchen bei Bad Oeynhausen! Nach langer Zeit wurde dazu mal wieder die weiße „Ausgehuniform“ aus dem Schrank geholt. Nach dem Gruppenfoto mit den zukünftigen Eheleuten wurde noch ordentlich gezaubert, sodass die weiteren Partyfotos leider der Zensur zum Opfer fallen mussten. 🍻
Wir wünschen den beiden eine tolle Hochzeit und alles Gute für die gemeinsame Zukunft! 💍

🧑🏻‍🎓 Bildungsfahrt nach Berlin 🏛️Die Mitglieder der Oerlinghauser Tönsbergwacht sind bestens für Rettungseinsätze gerüst...
01/03/2024

🧑🏻‍🎓 Bildungsfahrt nach Berlin 🏛️

Die Mitglieder der Oerlinghauser Tönsbergwacht sind bestens für Rettungseinsätze gerüstet – insbesondere bei Berg-, Seenot und Schützenfest. Daher hatte sich die älteste Juxtruppe der Oerlinghauser Schützen für ihr turnusmäßig anstehendes Trainingslager mal eine etwas andere Tour ausgesucht: den Großstadtdschungel in Berlin!

Dorthin hatte der lippische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Berghahn die Bergwächter samt Anhang und Freunden im November eingeladen. Drei Tage dauerte diese Bildungsfahrt – mit Höhepunkten wie dem Besuch des Bundestags und des Bundesrats, Abstechern zur Mauer-Gedenkstätte, zum „Tränenpalast“ oder dem Besuch einer interessanten Demokratie-Ausstellung im Deutschen Dom. Beim Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Jürgen Berghahn war man zudem schnell beim „Du“ – denn der Istruper Berufspolitiker ist seit Jahren aktives Mitglied im Alten Blomberger Schützenbataillon.

Die Berliner Gastwirtschaft profitierte ebenfalls vom Besuch des 48-köpfigen und unternehmungslustigen Tross aus Oerlinghausen – vor allem in den Abendstunden. Schon kurz nach der Ankunft hatte ein dreiköpfiger Erkundungstrupp ein hervorragend ausgestattetes Glas-Bier-Geschäft in unmittelbarer Nähe des Hotels ausgemacht. Und das wurde sogleich zum abendlichen Treffpunkt - wo die Bergwächter zufällig auf ein paar Schweizer trafen. Mit den Eidgenossen wurde hervorragend über die verschiedenen Möglichkeiten der Bergrettung gefachsimpelt – schließlich lebt das neutrale Alpenvolk ja ähnlich hügelig wie die Bergstädter rund um den Tönsberg – dem zentralmassiv des Teutoburger Waldes.

Auch die MSKK der Oerlinghauser Schützen dürfte unfreiwillig von der Bildungsfahrt der Bergwächter profitieren. Auf dem Weg zu einem Restaurant war nämlich ein Bergwächter-Trüppchen zufällig an diversen Geschäften für zwischenmenschliche Bedarfsartikel aus Lack und Leder vorbeigekommen. Trotz der zugegebenermaßen „interessanten“ Schaufensterauslage (ein ähnliches Ladenlokal auf der Oerlinghauser „Ö“ würde wahrscheinlich eine mittelschwere lippische Staatskrise auslösen), wurden Adressen notiert, Flyer eingesammelt und Fotos gemacht – rein, um diese an die MSKK als Anregung für eventuelle Kostümierungen ihrer Bühnenshows an Schützenfestmontag weiterzugeben versteht sich.

Ein Highlight an geschichtsträchtigem Ort – dem berühmten Checkpoint Charlie – war auf jeden Fall die Verleihung einer der höchsten Auszeichnungen der Tönsbergwacht – dem TV-Orden für trinkfreudige Leistungen. Und den hatte sich am vergangenen Schützenfest mit bravourösen Darbietungen Thorsten Kerkhoff verdient!

Ansonsten war die Bildungsfahrt top organisiert und kurzweilig – vor allem auch dank unserer perfekten Stadtführerin Lillian Kapraun und Busfahrer Horst, dessen gekonnte Lenkmanöver und gestählte Nerven die Bergwächter durch den Großstadtverkehr lotsten. Und dank einer mal zuverlässigen Deutschen Bahn (wer hätte das gedacht) kam der Tross auch ohne große Verspätung in Berlin und später wieder in der Heimat an.

Adresse

Hauptstraße 57
Oerlinghausen
33813

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