Tresörchen Köln-Südstadt

Tresörchen Köln-Südstadt Das Tresörchen in der Kölner Südstadt - die Cocktailmanufaktur. Leckere Cocktails (auch 2go), Bundesliga, Themenabende und Tisch-Reservierungen.

25/08/2022

Für viele Kölnerinnen und Kölner ist heute Feiertag, der erste Fußballclub der Stadt spielt Auswärts im Europapokal⚪️🔴. Das Spiel wird nur per Stream im Bezahlfernsehen gezeigt, um so wichtiger ist es dass Kneipen die Begegnung übertragen. Wir wünschen uns von der Stadt Köln dass Kontrollen an solchen Tagen sehr Milde verlaufen und der immensen Freude der vielen Menschen kein Abbruch getan wird. Auch wenn es sich draußen mal tummelt und laut gejubelt wird.

Wir wünschen dem 1. FC Köln ein siegreiches und ruhmreiches Auswärtsspiel. Auch die Kölner Gastronomie drückt euch die Daumen🔴👊⚪️.

Eure IG Kölner Gastro

23/08/2022

Helfen Sie uns bitte Henriette Reker🚨. Sie haben der Gastronomie schnell und unbürokratisch geholfen, als Sie mitten in der Pandemie 3 Stellen im Gewerbeamt geschaffen haben, ohne die die Kölner Gastronomie kaum mehr arbeiten könnte.
Die Zentrale Anlaufstelle Gastronomie, bestehend aus Jutta Schiweck-Nitzsche, Petra Voigt und Manuel Rieger, muss unbedingt bleiben. Zwei der drei Stellen sind nur befristet, schon im Dezember müsste die Arbeit eingestellt werden. Das wäre eine massive Katastrophe für die Gastronomie, aber auch für die Stadt Köln.

Neben der Emotion hier auch die Fakten: Die zentrale Anlaufstelle Gastronomie hat in den vergangenen 2 Jahren 6000 Vorgänge bearbeitet. Es sind Checklisten erarbeitet worden, womit wir einfacher und unbürokratisch arbeiten können. Die Bewirtung auf Parkplätzen wurde möglich gemacht, unter Auflagen dürfen auf Nebenflächen Tische und Stühle stehen, Schnittstellen zu Bauamt und Verkehrsdezernat wurden installiert und am Montag besprechen wir gemeinsam die Zukunft des Gestaltungshandbuches. In Dutzenden Einzelfällen wurde schnell geholfen, es gab vorläufige Konzessionen trotz etwaiger baulicher Beanstandungen, viele Termine vor Ort haben schnelle Klärung und Ergebnisse gebracht. Nicht immer und in jedem Fall, aber häufig, das ist ein sehr guter Wert.

Nicht falsch verstehen, es ist überhaupt nicht alles Gut im Umgang mit der Gastronomie, noch immer werden wir in vielen Fällen krmininalisiert, anstatt als wichtiger Wirtschaftsfaktor wahrgenommen - noch immer haben wir nicht das Gefühl, dass der Chef des Ordnungsamtes oder die diesbezügliche Dezernatsleitung Blome Empathie und Mitgefühl für die heimische Gastronomie hegen. Es gibt viel zu tun, was in zwei Jahren natürlich nicht alles erledigt werden konnte.

Unter keinen Umständen aber darf uns die Zentrale Anlaufstelle Gastronomie genommen werden. Sie ist hilfreich für die Gastronomie, für die Bürgerinnen und Bürger, sie entlastet die Ämter und baut immer mehr auch Kontakte zu Politik, Wirtschaftsförderung oder Stabstelle Event auf.

Frau Reker, sie haben es möglich gemacht dass es dieses Pilotprojekt gab. Machen Sie bitte JETZT möglich dass die Stellen entfristet werden und Köln diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiterhin als absoluten Mehrwert ausbauen und fortführen kann.
Wir sind nicht alleine mit dem bedingungslosen Wunsch dieser weiter gedeihenden Zusammenarbeit. Auch der zuständige und wirklich phänomenal agierende Abteilungsleiter des Gewerbeamtes, Reiner Ströbelt, unterstützt unser Anliegen, genau wie Teile des Presseamtes. Es erleichtert die Arbeit der Stadt auf mehreren Ebenen.

Danke für ihre Zeit, sie bekommen dieses Statement, genau wie die Fraktionsspitzen, auch per Mail.

Ein schönes Wochenende.

Ihr Gastronomie in Köln

Wir freuen uns wenn ihr auf unserer Seite seid und diese wichtigen Beiträge teilt. Es ist wichtig dass viele Menschen erfahren wo die realen Sorgen und Bedürfnisse liegen. Danke

Zusatz: Wir haben keine Lust auf Beleidigungen gegen die Oberbürgermeisterin oder den 400. schlechten Armlängenspruch. Hass und Idiotie sperren und löschen wir in Zukunft schneller als bisher gehandhabt.

Auf dem Foto oben von links nach rechts: Jutta Schiweck-Nitzsche, Manuel Rieger, Petra Voigt.
Auf dem Foto unten: Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker beim Gespräch mit der IG Kölner Gastro.

23/08/2022

Gestern durften wir 3 Stunden über die für die Gastronomie relevanten Themen des Gestaltungshandbuches sprechen.
Baudezernent Markus Greitemann und die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Eva Herr, haben dazu alle relevanten Vertreter*innen der gastronomischen Verbände, des Ordnungsamtes, der IHK, des Amtes für Recht, Vergabe und Versicherungen und viele mehr eingeladen.
Moderiert von einer unabhängigen Person, die nicht bei der Stadt arbeitet, die Atmosphäre familiär und alle durften ehrlich und offen sprechen.
Ein Format das Maßstäbe setzt.

Es war ein erstes Treffen, dem ein weiteres folgt, bevor es in den finalen Konsultationskreis geht, aber wir sind frohen Mutes in dieser Runde die für Köln besten Lösungen finden zu können.
Besonders hervorzuheben ist auch die eminent effektive und gute Zusammenarbeit mit Dehoga und Klubkomm.

Gut, dass wir uns im frühen Sommer massiv gegen die Regeln gestellt haben, diese Runde würde es sonst nicht geben.

Für Köln, für die Bürgerinnen und Bürger, für die Gastronomie, für zukünftig sinnvolle Regeln der Barrierefreiheit.

Eure IG Kölner Gastro.

14/06/2022
24/05/2022

Lasst uns über verbotene Pflanzen sprechen. Ne, nicht die, die ihr jetzt denkt. Tief durchatmen🪴🚫. In Köln sind jetzt auch noch Blumenkübel verboten😔. Bunte und grüne Pflanzen, Kakteen, Olivenbäume oder sämtliche Blumenkübel auf den Terrassen der Gastronomien haben ausgedient. Ein simpler Satz auf einem Merkblatt der Stadt Köln erledigt jedes Grün: „Das Aufstellen von Werbeschildern, Blumenkübeln et cetera kann nicht gestattet werden“.

Nicht erst seit dem letzten Wochenende werden Gastronomien von den Ordnungsbehörden heimgesucht und müssen Pflanzen abbauen🤦‍♀️. Schon Weihnachten haben wir darüber berichtet, als leuchtende Weihnachtsbäume in dunklen Pandemiezeiten auf einmal ein Ärgernis darstellten.

Drei Millionen Euro Steuergelder lässt sich die Stadt Köln ein Förderprogramm zur Begrünung der Hausfassaden von Gewerbeflächen kosten. In der schicken Broschüre heißt es: „Jedes Mehr an Grün bedeutet einen Gewinn für das Stadtklima und verbessert die Wohn- und Lebensqualität.“
Jeder Gewerbebetrieb in Köln kann bis zu 20.000€ beantragen um seine Terrasse oder andere Flächen zu begrünen. Jeder.

Gleichzeitig empfiehlt das Umweltministerium des Landes NRW möglichst viel Grün auf den Terrassen der Innenstädte; weil damit Lärm geschluckt wird. Es wird nicht nur empfohlen, sondern gilt als klare Handlungsanweisung.

Die Politik verspricht den Menschen parteiübergreifend auch in den Städten ein gesundes Klima. Es gibt Gerichtsurteile, die dazu verpflichten jede Maßnahme zu ergreifen, das Klima in immer wärmer werdenden Städten zu schützen.

Wenn der Handel oder die Gastronomie aber umsonst und aus freiem Willen Blumen oder Pflanzenkübel aufstellen, dann ist das verboten und steht in Köln unter Strafe. Teilweise garniert mit harschem Umgangston, so als wenn wir einen Wald abgefackelt hätten und nicht einfach ein paar Blumenkübel zu Gunsten von Optik und Klima aufgestellt. Ist das so gewollt Grüne Köln, CDU Köln oder Volt Köln? Es kann und darf doch nicht angehen, dass uns das in immer wärmeren Städten verboten wird. Selbst wenn es nicht wärmer werden würde wäre es Schwachsinn.

Wir können und wollen solch lebensferne Maßnahmen nicht mehr ernst nehmen. Auch hier geht es am Ende wieder um so viel mehr, in welcher Stadt wollen wir leben und welche Vorgaben müssen wir uns gefallen lassen?

Das Verbot von Pflanzenkübeln auf angemietetem öffentlichem Raum ist ein nur kleines und vielleicht unwichtiges Beispiel. Es zeigt aber sehr deutlich, wie sehr der ausgedrückte Wille und die Beschlüsse der Politik und der Menschen mit der Umsetzmg der Kölner Verwaltung kollidieren. Köln tut das überhaupt nicht gut.

Teilt unsere Beiträge und bleibt auf unserer Seite.

Eure IG Kölner Gastro🌳🌺.

Zusatz: Uns erreicht die Information, dass die Genehmigung von Blumenkübeln nach wie vor schriftlich beantragt werden dürfen und auch manchmal bewilligt werden. Auch das halten wir für zu aufwendig, aber wir gehen dem nach.

22/05/2022

Ein weiteres Thema der vergangenen Wochen und Monate haben wir näher beleuchtet. In Köln gibt es Plätze und Veedel, an denen die Gastronomie die Farbe des eigenen Mobiliars nicht selber auswählen darf. Auch Stuhlkissen sind nur in gedeckten Tönen erlaubt. Es macht sicher Sinn eine gewisse Ordnung, Sauberkeit und Grundregeln einzuhalten. Uns aber wegen eines roten Kissens oder eines grünen Stuhls zu kriminalisieren und Strafen zu verteilen, das geht zu weit. Wir lassen auch das von der renommierten Kanzlei Lenz & Johlen prüfen und werden im Zweifel juristisch gegen diese Praxis vorgehen.

Köln steht mit der Strenge der Farbwahl fast alleine in Deutschland, obwohl wir uns doch auf die Fahne schreiben eine bunte und weltoffene Stadt zu sein. Sogar die bisher sehr strengen Regeln in Mönchengladbach sind von der dortigen Politik und Verwaltung zu Beginn des Jahres gelockert worden.

Im Merkblatt für alle Gastronomien steht wörtlich:
„Die außen aufgestellten Tische und Stühle müssen in einheitlicher, möglichst weißer, grauer, naturfarbener oder metallischer Farbe gehalten sein... …Stühle, die vollständig aus Kunststoffmaterial hergestellt worden sind, sind ebenfalls nicht zulässig...“

Wir wünschen uns, dass auch die Gastronomie, wenn sie es denn möchte, ihren Beitrag zu einer bunten und lebenswerten Stadt Köln beitragen darf und keine Knöllchen für etwas mehr Farbe im Leben bekommt.

Für mehr Farbe in der Stadt🔴🟨🟢🟦🟣

19/05/2022

Uns erreichen immer mehr Geschichten und Erlebnisse unserer Mitglieder und auch anderer Gastronomen und Einzelhändler. Wir möchten euch gute Ansätze aus den Mails und Nachrichten nicht vorenthalten:

„Das Ordnungsamt sagte: Wir repräsentieren den Rechtsstaat, meines Erachten ist das genau die falsche Mentalität!

Das Ordnungsamt hat die Aufgabe für Sicherheit und Ordnung für die Bürger zu sorgen. Die Formalien der Stadt sind einfach komplex und umständlich...also inhaltlich gibt es kein Problem, nur formal....wenn dann noch das Auftreten einiger Ordnungsamtbeamter mit starken Komplexen und fehlender kommunikativer Schulung hinzu kommt, kann der Bürger kaum nachvollziehen, warum man so drangsaliert wird.

Deswegen meine Bitten:

1. Gesinnungswechsel beim Ordnungsamt, sie arbeiten für die Bürger und nicht als Aufseher eines Regimes ggf geht das ganze auch in weniger martialischen Outfits

2. Schwerpunkt verlagern zu kriminellen Machenschaften in Parks oder öffentlichen Plätzen, Bürger bzw Einzelhandel und Gastronomie einfach mal gestalten und machen lassen!

Es muss nicht alles aussehen wie in Lindenthal!

3. Mir fehlt der Wille der Politik unsere Stadt als bunten lebendigen Ort für Bürger zu gestalten.

Es reicht wenn die Nutzung öffentlicher Flächen Fluchtwege frei lässt, genutzte Flächen bezahlt werden und die Aufbauten sicher sind und ggf keine Plastikmöbel...

Mehr Regeln braucht es für eine lebendige bunte Stadt nicht...das Ordnungsamt ist nur die Exekutive, die Politik enttäuscht hier maßlos, es gibt andere wichtige Orte wo Ordnungshüter gebraucht werden, lasst dem Einzelhandel und der Gastronomie Luft! Sie machen die Stadt lebenswert.

Beste Grüße, ich weiss auch diesmal, dass diese Mail verpufft, aber ich hab es mal gesagt.“

Ein Gastronom und Hotelier aus Köln, der täglich daran arbeitet dieser Stadt etwas Gutes zu tun.

Adresse

Severinstrasse 77-79
Cologne
50678

Öffnungszeiten

Dienstag 16:00 - 00:00
Mittwoch 16:00 - 00:00
Donnerstag 16:00 - 00:00
Freitag 15:00 - 03:00
Samstag 15:00 - 04:00
Sonntag 15:00 - 00:00

Telefon

+491772801999

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Mit jahrelanger Erfahrung mixen wir Ihnen leckere Cocktails, die Sie vielleicht so auch noch nicht getrunken haben. Probieren Sie gerne unsere Eigenkreationen oder lassen Sie sich von uns als Cocktailmanufaktur überraschen - geben Sie eine Richtung vor und wir servieren etwas völlig Individuelles für Sie.