23/08/2022
Helfen Sie uns bitte Henriette Reker🚨. Sie haben der Gastronomie schnell und unbürokratisch geholfen, als Sie mitten in der Pandemie 3 Stellen im Gewerbeamt geschaffen haben, ohne die die Kölner Gastronomie kaum mehr arbeiten könnte.
Die Zentrale Anlaufstelle Gastronomie, bestehend aus Jutta Schiweck-Nitzsche, Petra Voigt und Manuel Rieger, muss unbedingt bleiben. Zwei der drei Stellen sind nur befristet, schon im Dezember müsste die Arbeit eingestellt werden. Das wäre eine massive Katastrophe für die Gastronomie, aber auch für die Stadt Köln.
Neben der Emotion hier auch die Fakten: Die zentrale Anlaufstelle Gastronomie hat in den vergangenen 2 Jahren 6000 Vorgänge bearbeitet. Es sind Checklisten erarbeitet worden, womit wir einfacher und unbürokratisch arbeiten können. Die Bewirtung auf Parkplätzen wurde möglich gemacht, unter Auflagen dürfen auf Nebenflächen Tische und Stühle stehen, Schnittstellen zu Bauamt und Verkehrsdezernat wurden installiert und am Montag besprechen wir gemeinsam die Zukunft des Gestaltungshandbuches. In Dutzenden Einzelfällen wurde schnell geholfen, es gab vorläufige Konzessionen trotz etwaiger baulicher Beanstandungen, viele Termine vor Ort haben schnelle Klärung und Ergebnisse gebracht. Nicht immer und in jedem Fall, aber häufig, das ist ein sehr guter Wert.
Nicht falsch verstehen, es ist überhaupt nicht alles Gut im Umgang mit der Gastronomie, noch immer werden wir in vielen Fällen krmininalisiert, anstatt als wichtiger Wirtschaftsfaktor wahrgenommen - noch immer haben wir nicht das Gefühl, dass der Chef des Ordnungsamtes oder die diesbezügliche Dezernatsleitung Blome Empathie und Mitgefühl für die heimische Gastronomie hegen. Es gibt viel zu tun, was in zwei Jahren natürlich nicht alles erledigt werden konnte.
Unter keinen Umständen aber darf uns die Zentrale Anlaufstelle Gastronomie genommen werden. Sie ist hilfreich für die Gastronomie, für die Bürgerinnen und Bürger, sie entlastet die Ämter und baut immer mehr auch Kontakte zu Politik, Wirtschaftsförderung oder Stabstelle Event auf.
Frau Reker, sie haben es möglich gemacht dass es dieses Pilotprojekt gab. Machen Sie bitte JETZT möglich dass die Stellen entfristet werden und Köln diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiterhin als absoluten Mehrwert ausbauen und fortführen kann.
Wir sind nicht alleine mit dem bedingungslosen Wunsch dieser weiter gedeihenden Zusammenarbeit. Auch der zuständige und wirklich phänomenal agierende Abteilungsleiter des Gewerbeamtes, Reiner Ströbelt, unterstützt unser Anliegen, genau wie Teile des Presseamtes. Es erleichtert die Arbeit der Stadt auf mehreren Ebenen.
Danke für ihre Zeit, sie bekommen dieses Statement, genau wie die Fraktionsspitzen, auch per Mail.
Ein schönes Wochenende.
Ihr Gastronomie in Köln
Wir freuen uns wenn ihr auf unserer Seite seid und diese wichtigen Beiträge teilt. Es ist wichtig dass viele Menschen erfahren wo die realen Sorgen und Bedürfnisse liegen. Danke
Zusatz: Wir haben keine Lust auf Beleidigungen gegen die Oberbürgermeisterin oder den 400. schlechten Armlängenspruch. Hass und Idiotie sperren und löschen wir in Zukunft schneller als bisher gehandhabt.
Auf dem Foto oben von links nach rechts: Jutta Schiweck-Nitzsche, Manuel Rieger, Petra Voigt.
Auf dem Foto unten: Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker beim Gespräch mit der IG Kölner Gastro.