Im Jahr 2020, während der Bonner Kirschblüte, lief Liz mit ihrem Hund Banks durch die Straßen der Altstadt. Die Bäume standen in voller Blüte, die Stadt war stiller als sonst – und dann blieb Banks plötzlich stehen. Aufgeregt setzte er sich auf eine kleine Treppe, als wolle er sagen: Hier. Durch ein Fenster blitzelte sie in einen winzigen, fast übersehenen Raum. Ein kleines Lädchen, verborgen, ruhig, voller Möglichkeiten. In genau diesem Moment öffnete sich rechts die Tür. Der Makler, der das Gebäude betreute, trat heraus. Liz sprach ihn spontan an – fast aus dem Bauch heraus – und fragte, ob dieser kleine Laden zu vermieten sei. Er war überrascht. Und sagte Ja. Ab diesem Augenblick kam alles ins Rollen. Aus einem Zufall wurde eine Idee. Aus einer Idee ein Raum. Und aus diesem Raum BANKS VAN LIZ. Liz baute gemeinsam mit ihrer Familie Möbel aus upgecycelten Materialien
– jedes Stück mit Geschichte, nichts perfekt, alles echt. An ihrer Seite immer Banks. Still, aufmerksam, präsent. Namensgeber, Begleiter, Seele. Was leicht zu übersehen ist, wird hier bewusst bewahrt:
Nähe. Wärme. Echtheit. Ein hidden cosy spot, in dem Kunst wechselt, Musik im Raum atmet und Gespräche entstehen, die bleiben. Künstler*innen aus der Nachbarschaft treffen auf neue Stimmen aus anderen Städten und Ländern. Gespielt wird im Hut – aus Respekt, nicht aus Erwartung. Kunst hängt nicht nur an den Wänden, sie lebt im Raum – und darf mit nach Hause genommen werden. BANKS VAN LIZ ist Offspace und Safe Space zugleich. Ein Ort für , Studierende, Kreative, Neugierige. Multikulturell,queere Menschen lebensfroh, offen. Ein Platz für Dates, für erste Gespräche, für echte Verbindungen.,Begegnungen auf Augenhöhe. Der Raum ist klein. Die Geschichten sind groß. Hidden. Cosy. Alive.