03/06/2026
Das Berliner Label Killekill hat seit 2008 unzählige Partys für experimentelle elektronische Musik in der Berghain Kantine, im Horst Kreuzberg, im Su***de Circus und im ://about blank veranstaltet – und es gab da nicht wenige Momente, in denen man kaum glauben konnte, was man da gerade sieht und hört.
Aus Killekill entstand später das Krake Festival und aus dem Krake Festival wiederum eine der schönsten sozialen und inklusivsten Initiativen, die diese Szene bislang hervorgebracht hat: „Ick-mach-Welle“ ermöglicht Menschen mit Behinderung leichteren Zugang zu elektronischer Musik. Das Projekt organisiert und finanziert Workshops und Musikstudios für Menschen mit Behinderung. Es promotet und veröffentlicht die Musik dieser benachteiligten Menschen und es holt sie auf die Bühnen bekannter Clubs und auf Festivals wie "Nuits Sonores" in Brüssel, "Fusion" oder "Nation of Gondwana".
Damit dieses Projekt weiter leben und wachsen kann brauch es Geld - und deshalb veranstalten Krake und ://about blank am 20.06. zusammen eine Soliparty über satte 15 Stunden auf vier Floors im Garten und im Club und mit einem Line Up, dass sich gewaschen hat.
Kommt alle raven!