15/05/2018
PARADOX Ausstellung in München (2018) / ´Sino German Art View´ !
>>>Unter Fotos / im Album:
´PARADOX Künstlergruppe´
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Die Wanderausstellung: ´Sino German Art View´
zu Gast im QuiddeZentrum in München !
Der Schwerpunkt liegt seit ca. 16 Jahren auf dem deutsch-chinesischen Kulturaustausch und in diesem Jahr gilt für die internationale Künstlergruppe PARADOX, deren Hauptsitz sich in Hessen (nähe Gießen) befindet, auch auf politische und wirtschaftliche Einflüsse einzugehen. Denn nirgendwo als in Kunst und Sport, werden Wogen besser geglättet und man spricht dort trotz unterschiedlichster Spracharten, dennoch immer die gleiche Sprache.
Insgesamt tourt nun der gesamte Künstler-Tross, wie bei einem Rock-Event quer durch Deutschland. Gestartet in der Hafenstadt Bremerhaven, ging es dann weiter in den beschaulichen mittelhessischen Kurort Bad Endbach, wo das 20-jährige Jubiläum mit Sponsoren, Künstlern, Politikern und der Presse, bei kleinem Büffet und LIVE-Musik im OXYGEN-Club (KSF-Zentrum) gefeiert wurde. Weiter ging es nach Niebüll (Amt Südtondern), nach Goslar und nach München.
Ende nicht absehbar, Städte und Gemeinden können sich indes bewerben, um in den Tourplan aufgenommen zu werden.... .
Aber auch in China wurde in der Metropole Suzhou eine Jubiläums-Veranstaltung zelebriert, denn in enger Zusammenarbeit mit der renommierten chinesischen Künstlerin: ´Gu Yingzhi´ aus Tianjin, die als Art-Director in China sehr aktiv ist, werden ständig Ausstellungsprojekte von PARADOX in beiden Ländern organisiert. Auf diese Weise verbinden sie
die beiderseitig in vieler Beziehung fremden Kulturen, bringen die unterschiedlichen Sichtweisen östlicher wie westlicher Kunst den Menschen beider Nationen nahe und spannen Brücken der Verständigung zwischen den verschiedenartigen Welten und Denkweisen.
Der Kurator: ´B. J. Antony´ aus dem mittelhessischen Lohra (bei Gießen) freut sich besonders darüber, dass immer mehr Menschen der Sache interessiert begegnen und das oftmals Werke der Künstler direkt nach den Ausstellungen erworben werden. Selbst Verantwortliche der Städte kauften bereits Bilder, um sie in deren Verwaltungsgebäuden dekorativ zu platzieren und damit einen Teil zur Völkerverständigung beigetragen zu haben.
PARADOX-Pressesprecher:
(Ralph Motzer)