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Du bist ja ein Vo**urSchon mehrmals hatte ich mir vorgenommen, mit Dirk ein ernstes Wort zu reden. Seit zwei Jahren lebt...
27/10/2015

Du bist ja ein Vo**ur

Schon mehrmals hatte ich mir vorgenommen, mit Dirk ein ernstes Wort zu reden. Seit zwei Jahren lebten wir zusammen, wenn auch unverheiratet. Alles stimmte zwischen uns. Der S*x natürlich auch. Dirk konnte mich bis zur Besinnungslosigkeit vö**ln, wenn ich nicht rechtzeitig die weisse Fahne aufzog. Er verwöhnte mich stets beim Vorspiel oral und war auch gern dabei, wenn wir es mit grösstem Vergnügen a**l machten. Grund zur Klage hatte ich also kaum, wenn da nicht eine Sache gewesen wäre, die mir während der letzten Wochen auf die Nerven gegangen war. Übermässig laut war er beim S*x geworden. Richtig peinlich war es mir vor unserem Nachbarn, der die andere Doppelhaushälfte bewohnte. Noch dazu, wo er sich vor Wochen von seiner Frau getrennt hatte. Wie musste ihm werden, wenn er die halbe Nacht so unmissverständliche Töne von uns hörte.

Eines Tages wurde ich von der Überlegung befreit, wie ich es meinem Mann beibringen sollte, dass mir sein regelrechtes Gebrüll nicht gefiel. Mit dem Nachbarn sassen wir bis weit in die Nacht zusammen. Gegrillt hatten wir und machten nun unsere Rotweinbestände nieder. Ich war schon ziemlich angesäuselt, die Männer allerdings noch mehr. Völlig überraschend schlug Dirk auf den Tisch, lachte sich halb kaputt und rief mir zu: "Weiss du übrigens, dass sich Rainer einen runterholt, wenn er hört, dass wir vö**ln?"

Mich störten nicht so sehr die Worte, die er gebrauchte. Schon manchen saftigen Witz hatten wir uns mit dem Nachbarn erzählt, in denen noch schlimmere Ausdrücke vorkamen. Irgendwie blossgestellt fühlte ich mich. Mit einem Toast sorgte ich für Themenwechsel.

Im Bett versuchte mir Dirk umständlich klar zu machen, dass er sich wahnsinnig wünschte, einmal mit dem Nachbar einen flotten Dreier zu machen. Ich zeigte ihm den Vogel und drehte mich um. Tagelang kam dieses Thema allerdings immer wieder auf die Tagesordnung. Langsam konnte ich mich an dem Gedanken erwärmen. Wir hatten es immer so gehalten, beim S*x alles auszuprobieren, wonach einem war. Warum also nicht mal mit einem zweiten Mann im Bett? Ich malte mir da so die verlockendsten Dinge aus. Nicht nur einmal hatte ich daran gedacht, wenn mir Dirk seinen Schwanz in den Po gesteckt hatte, jetzt müsstest du noch auf einem Kerl reiten können. Wenn er mich richtig durchstiess, ging mir zuweilen durch den Kopf, und jetzt noch einen so potenten Prügel in den Hintern.

Ich war überredet. Mit Dirk hatte ich mich auf einen Samstag verständigt. Unser Nachbar war zum Essen eingeladen. Mir machte mein Unterleib schon unheimlich zu schaffen. Ich wusste, dass Dirk Rainer ganz offen zu einem Dreier eingeladen hatte. Die Blicke, die der mir schon während des Essens zuwarf, machten mich noch geiler. Mein Slip war bereits nass. In Gedanken hatte ich schon einen drin. Nach dem Essen ging alles ziemlich schnell. Als der Esstisch abgeräumt war und ich die Blumen draufstellen wollte, beugte mich Dirk über den Tisch, schlug mir den Rock auf den Rücken und küsste gierig meine nackten Backen. Mit der Zungenspitze zeichnete er den schmalen Steg des Tangas nach, der tief in der Spalte vergraben war. Oh, ich hätte gleich so liegen bleiben und die erste Nummer geniessen können. Ich wand mich wohlig und griff nach hinten zu Dirks Ständer.

Die Kerle hatten sich vermutlich verabredet. Als ich mich ein wenig enttäuscht vom Tisch erhob, standen sie nebeneinander und zogen sich aus. Ich konnte gar nicht gleich reagieren. Zwei herrliche Schwänze pendelten vor meinen Augen, einer verlockender als der andere. Splitternackt kamen sie auf mich zu und machten mich zur Eva. Rainer war es, der mir den Tanga über die Beine streichelte. Die Männer zeigten mir gleich, wie sie es wollten. Dirk setzte sich auf die Couch. Seine Geste war so eindeutig, dass ich mich vor ihn kniete und die stramme Latte in meinem Mund unterbrachte. Ich schrie vor Lust auf. Rainer kam von hinten zwischen meine Schenkel und liess Lippen und Zunge durch den ganzen feuchten Schritt wandern. So schnell war ich in meinem Leben noch nicht gekommen. Rainer merkte es mit Sicherheit, denn ich spürte selbst, wie es aus meiner Scheide rann.

Meine Hoffnungen auf ein ganz besonderes Erlebnis musste ich bald begraben. Als ich so richtig auf Hochtouren war, landete ich auf der Couch und Rainer war sofort zwischen meinen Schenkeln. Er vögelte mich so herrlich, dass ich erst mal gar nicht nach Dirk schaute. Den sah ich dann neben uns stehen und on*****en. Erst dachte ich, dass er seinen Aufstand nur pflegen wollte, um sich dann in mich zu versenken. Irrtum! Als ich über Rainers Schenkel kniete und mich wunderschön zum nächsten Höhepunkt ritt, stand Dirk hinter mir und onanierte immer noch, vielleicht auch schon wieder? Ich sah ihm jedenfalls an, wie seine Augen an meinem auf- und abschwingenden Po hingen. Er geilte sich offensichtlich daran auf, wie sich des Nachbars Pi**el immer wieder in mich versenkte.

Tage später gestand mir Dirk, das es ihm gar nicht so um den Dreier ging. Es machte ihn wahnsinnig an, wenn mich der Nachbar vögelte. Nun begriff ich, warum er dabei ausschliesslich onaniert hatte. Grosse Überwindung kostete es mir allerdings nicht, ihm ab und zu diese Freude zu machen. Dem Nachbarn fiel es auch nicht schwer!

Der WochenendtripDas schöne Wetter lässt es endlich mal wieder zu, zu unserem Campingplatz zu fahren. Du packst schnell ...
19/10/2015

Der Wochenendtrip

Das schöne Wetter lässt es endlich mal wieder zu, zu unserem Campingplatz zu fahren. Du packst schnell ein paar Sachen für unser Wochenendtrip ein, während ich das Auto kurz durch checke. Es ist Donnerstag Abend, für morgen haben wir uns frei nehmen können, der Wetterbericht verheißt tolles Wetter und wir freuen uns auf ein paar erholsame Tage am Meer.
Zum Glück haben wir das Notwendigste schon im Wohnwagen, so dass wir nicht mehr viel in unserem Kombi zu laden brauchen und fahren in der Abenddämmerung los, Richtung Nordsee.
Während der Fahrt reden wir noch kurz über die zurückliegende Woche und allgemeines Zeug. Die Autobahn ist bis jetzt schön frei und wir kommen flott durch den Verkehr. Du legst deine Hand auf meinem Oberschenkel und streichelst mich sanft. Ich merke wie ich mich langsam entspanne und deine Streicheleinheiten in mir aufnehme. Die aktuelle Verkehrslage lässt es auch zu, dass ich eine Hand auf deinen schon schön vorgebräunten Oberschenkel legen kann und lasse sie sanft darüber streichen. Dabei schiebe ich deinen Rock etwas hoch. Auch du lässt deine Anspannung fallen und öffnest deine Beine leicht ... lässt von mir ab und lehnst dich zurück... Ich freue mich schon auf unsere Ankunft ... Aber bis dahin sind noch ein paar Kilometer zu bewältigen.
Der Verkehr wird dichter und es kommt was nun wirklich nicht sein muss: STAU!
Muss das denn jetzt sein? Der Verkehrsfunk meldet 15 km, Mist! Ein gutes hat es aber doch, jetzt kann ich Dir etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Du schnallst dich ab und kommst ein Stück zu mir rüber. Wir küssen uns leidenschaftlich, meine Streicheleinheiten sind nicht spurlos an dir vorbeigegangen. Ich gleite mit meinen Fingern zwischen deinen Beinen hoch zu deinem Höschen und bemerke, dass du schon recht feucht bist. Mit einer eindeutigen Handbewegung in meinen Schritt, erkundest du meinen Erregtheitszustand und merkst, dass sich da anfängt etwas zu regen und gerne befreit werden möchte ..
Langsam kommen wir voran und ich sehe eine Raststätte, ich fahre rechts auf den Standstreifen und biege auf den Parkplatz ein. Ich versuche ein verstecktes Plätzchen für uns zu finden. Da ist was geeignetes, etwas abgelegen von den anderen Autos parke ich unter ein paar großen Bäumen.
Wir schnallen uns ab und du kommst sofort auf meinen Schoß gekrabbelt, wir küssen uns als wenn wir uns das erste Mal küssen würden. Ich streichle über deine Beine bis in deinen Schoß herauf, gleite unter dein Shirt und schiebe deinen BH beiseite, so dass ich deinen Busen massieren kann. Deine Ni**el sind längst schon in Stellung, schön hart und voller Erregung. Ich nehme sie zwischen Daumen und Zeigefinger und beginne sie zu reiben. Ich weiß wie heiß dich das macht und auch mich erregt das wahnsinnig. Mein kleiner Freund meldet sich immer heftiger zu Wort und will unbedingt aus der Hose befreit werden. Du rutscht wieder auf deinen Sitz rüber und öffnest mir die Hose. Puh, was für eine Erleichterung ... Du fängst sofort an dich um ihn zu kümmern, lässt deine Zungenspitze auf meiner Eichel tanzen um ihn dann schließlich ganz in deinem Mund aufzunehmen....
Das ist schön, ich genieße es von deiner Zunge verwöhnt zu werden. Das einzige was stört, ist die Enge hier!
Ich beschließe, dass wir unser Spiel nach hinten verlegen. Ich steige aus, klappe die Rücksitzbank um. Alles was geladen wurde kommt flugs nach vorne. Du nimmst noch eine Decke, die du auf der Ladefläche ausbreitest und legst dich auf ihr drauf, voller Erwartung was ich jetzt mit dir anstellen werde ...
Wir entledigen uns erst mal unserer Klamotten, küssen und streicheln uns zärtlich am ganz Körper. Ich lasse meine Finger deine Schenkel herauf wandern, an deiner Scham angekommen massiere ich leicht deine C**t, du stöhnst auf, ich merke wie deine Liebesperle anschwillt, als nächstes dringe ich in dich mit dem ersten Finger ein. Du bist nicht feucht, du bist nass vor Geilheit. Ein zweiter Finger von mir gleitet in dich hinein, deine Fingernägel krallen sich in meinen Rücken, du bist nach relativ kurzer Zeit schon fast dabei deinen Höhepunkt zu bekommen....
Ich lasse wieder ab von dir, ich will das du den Moment noch auskostest. Du gleitest an meinem Körper herunter und drehst dich dabei, so dass ich dich jetzt mit meiner Zunge weiter verwöhnen kann, während du meinen Schwanz wieder bläst. Du saugst an ihm mit Wonne und ich schmecke dich, du bist wirklich lecker und ich kann gar nicht genug von deinem Liebessaft bekommen. Zudem lasse ich auch nicht dein Po-loch zu kurz kommen und lecke auch dieses nass, was dich zunehmend erregt. Ich stecke dir zusätzlich abwechselnd einen Finger in die Mu**hi und in den Po, du stöhnst immer lauter, kannst dich gar nicht mehr um mich kümmern, was mich im Moment nicht weiter stört, weil ich mich darauf konzertiere dich zum Höhepunkt zu bringen. Dein Atem wird immer schwerer und tiefer, gleich bist du soweit, ich nehme nun zwei Finger zur Hilfe, stecke sie beide gleichzeitig in deine beiden Löcher, Du schreist schließlich deine ganze Lust aus dich heraus und kommst zu deinem Höhepunkt, du zitterst am ganzen Körper, eine Welle der Lust nach der anderen erfasst dich...
Jetzt willst du mich zur Krönung noch tief in dich drin spüren, legst dich auf mich und steckst dir meinen Liebesstab in deine Mu**hi. Bewegst dich langsam auf und ab, um dann einen immer schnelleren Rhythmus zu finden ...
Das gefällt mir richtig gut, es gibt für mich im Moment nichts schöneres als von dir so gefickt zu werden. Wir drehen uns, so dass ich jetzt das Tempo vorgeben kann. Mit jedem Stoß stöhnst du mehr auf, willst noch einmal kommen und ich dringe mit jedem Stoß tiefer in dich hinein, verharre kurz in dir, küsse dich wild und leidenschaftlich um dann mit dem nächsten Stoß noch tiefer in dich einzudringen. Ich bin jetzt kurz davor mich in dir zu entleeren, da flüsterst du mir ins Ohr, dass ich doch bitte noch deinen Po beglücken soll!
Du drehst dich auf den Bauch, ich dehne dein Poloch noch ein wenig, führe Flüssigkeit von deiner Mu**hi mit ein und lasse langsam und vorsichtig erst meine Eichel in dein Hinterteil versenken um dann mit jedem Stoß weiter einzudringen. Dir gefällt das, du schreist auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Ich bin jetzt tief in dir drin und ficke dein süßen A***h durch. Mit einer Hand gehst du dir selber zwischen die Beine und stimulierst zusätzlich deinen Kitzler ... Du bist wieder dabei zu kommen und auch ich kann mich nicht länger zusammen reißen. Wieder schreist du deine Lust heraus, während ich den angestauten Saft entlade ...Eines steht fest, die Stoßdämpfer sind noch in aller bestem Zustand.

Adresse

Weststrasse 12
Wil
9500

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Montag 10:00 - 01:00
Dienstag 10:00 - 01:00
Mittwoch 10:00 - 01:00
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